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 4-Teiler mit Versteifung und Eigenbau-Slidern Nächstes Thema anzeigen
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miguel



Anmeldungsdatum: 01.12.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 12:36 am Antworten mit ZitatNach oben

Nach langem Grübeln im letzten Jahr bin ich es endlich angegangen, mein Nitro Atlas umzubauen. Es hat viele Eigenbau-Teile, nur die Dynafit Bindung, Tip Clips und die G3 Steighilfen sind Standard. Die zweistufige G3 Steighilfe hatte ich schon mal *hier* vorgestellt. Danke an burton für den Bau der Powderhausen Aluverbinder und die vielen Tips! Und ohne die Hilfe der "Heinze-Buwe" hätte ich die ganze Feinmechanik nicht hinbekommen.
Es handelt sich um ein Nitro Atlas 171 Modell 2005; weges des grausigen Deck-Designs habe ich es zum Schluß noch schwarz lackiert:

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Um dieses Wide-Board (318/272/318) dreizuteilen, fand ich die Voilé Slider zu kurz; die *hier* von jb gezeigte Lösung hat mich auf den Geschmack gebracht, etwas ähnliches zu bauen. Seine Alu-Schienen waren aber ein zurechtgesägter Zufallsfund; ähnliches Material habe ich vergeblich gesucht. Selber biegen ist bei hartem Alu nicht drin, ungehärtetes Material umformen und dann Lösungsglühen ist auch nicht realistisch machbar, und so habe ich nach etlichen Überlegungen schließlich die Slider aus einer 4mm Grundplatte mit verschraubten 10x10mm Vierkantstangen aufgebaut. Alle verwendeten Alu-Teile sind aus AlZnMgCu1,5 (EN AW 7075 T651).
Maße der Slider: 64mm breit, 255mm lang (+4mm für Endanschlag). Die Ski sind in der Mitte 90mm breit.

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Die Nutenschienen (25mm breit, Nut > 7mm) und die anderen Kunststoffteile sind aus einer POM-Platte (17,4mm dick) gesägt.
Die Slider werden mit 4mm Edelstahlstangen arretiert. Sie sind mit 4mm Gummikordel gesichert. Die Kordel verläuft oben auf dem Slider (kein Schneekontakt), und sollte damit nur schwer zu beschädigen sein. Im Aufstieg werden die Pins reingesteckt, so kann zumindest das Loch nicht vereisen.

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Die TLT Vorderteile sitzen auf POM-Sockeln, die einen doppelten Zweck erfüllen: bei der Abfahrt halten sie die die 6mm Edelstahl Arretierungsstange für den 4-Teiler-Verbinder, im Aufstieg wird dort eine Längsversteifung befestigt. Da die G3 Steighilfe in Nullstellung auch erhöht ist, bleibt der Fuß flach. Die Form des Mittelverbinders ist natürlich von burton abgekupfert.

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Für den Aufstieg werden die Ski mit Aluschienen (4x12x395mm; Bolzenabstand 365mm) versteift. Die 6mm Edelstahlbolzen sind eingepreßt und vernietet. Eine Nutenschiene hinten ist für die Aufnahme der Bolzen vergößert.
Eine 4mm Gummikordel mit in Aluröllchen vercrimpten Enden hält die Teile zusammen. Ursprünglich war vorne auch eine Gummischnur, aber auf Tour hatten sich die Bolzen beim Gehen vorne etwas herausgedrückt; deswegen habe ich inzwischen die vordere Gummischnur durch einen sich einhakenden Federdraht ersetzt. Da es hinten kein Problem gab, blieb die Gummikordel drin. Die Versteifungsschienen wiegen 145g pro Ski.

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Ein Test mit zwei 18mm hohen Klötzen unter den Skiern:
Wenn ich mit meinen ca. 80kg Gewicht auf einen Ski steige, dann bringt diese Versteifung folgendes: ohne Versteifung drücke ich einen Ski gerade dann zum Boden durch, wenn die Klötze 52cm auseinander liegen. Mit Versteifung bleibt in diesem Test noch 11mm Platz zum Boden; erst bei 68cm auseinanderliegenden Klötzen biegt sich der Ski wieder bis zum Boden durch.

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Um wahlweise auch mit Softboots gehen zu können, habe ich auch noch eine zweite Slider-Variante gebaut:
Hier ist in einen 10mm Alurahmen eine TLT Aufnahme eingesetzt. Dazu wurde mit einem speziell angeschliffenen Bohrer (70°) eine 10mm Edelstahlstange angebohrt, dann auf Passung abgedreht und in das Alu eingepreßt. Das Innenmaß für die TLT Dorne muß genau eingehalten werden (57 bis 58mm), sonst bekommt man Probleme mit der Arretierung. Diese Slidervariante ist 265mm lang, die TLT Aufnahmen sind auch Endanschlag. Der schwarze POM-Block auf der Unterseite löst beim Einsteigen das Einrasten der TLT Dorne aus. Der Einstieg ist damit so komfortabel wie mit den Skitourenstiefeln. Darauf habe ich dann eine Clicker-Bindung montiert.

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Mit meinen großen Latschen (US12) ist beim Aufstieg der maximale Winkel Schuhsohle/Ski 57°, weil dann die Schuhspitze anstößt. Ein längerer Slider würde bei der Abfahrt über die Boardkante überstehen. Die Fotos täuschen da etwas durch die Verzerrung; in Wirklichkeit ragt nichts über die Stahlkante hinaus.

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Die so erzwungene Geometrie bringt es leider mit sich, daß die Schuhspitze bei vollem Hub auf die TLT Entriegelung drückt. Damit sich nicht aus Versehen die Bindung öffnen kann, muß ich einen 3mm Splint in den Verriegelungsmechanismus drücken. Das ist für mich weniger kompliziert als es sich vielleicht anhört, aber ein kommerzielles Produkt könnte man so sicher nicht anbieten. Bei Benutzung der alten Dynafit Bindung mit dem Exzenter zum Verriegeln hätte ich dieses Problem nicht gehabt...

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Das Board war in der ersten Januarwoche zum ersten Mal auf Tour; leider haben sich dann im Bruchharsch ein paar Skischrauben gelockert. Zum Glück hatte ich eine Ersatz-Tourenausrüstung mitgenommen...
Ich bin erst am Tag vor Abfahrt zum Urlaub fertig geworden und hatte da schon gemerkt, daß manche Schrauben beim Eindrehen nicht richtig fest wurden, hoffte aber, das gibt sich durchs Einkleben. Es war sowieso keine Zeit mehr, noch was Neues zu überlegen. Das Nitro Atlas hat besonders im Mittelbereich sehr weiches Holz; an den Außenteilen scheint es fester zu sein.

Damit mir das nicht nochmal passiert habe ich mich dann entschlossen, alle Schrauben für die Nutenschienen und den Mittelverbinder komplett durch das Board zu schrauben. Um die Teile möglicht wenig zu schwächen, habe ich M5er Senkschrauben (mit 10mm Kopf) verwendet, aber so abgedreht, daß nur der Belag herausgenommen und der Untergurt nicht angesenkt werden muß. Damit bleibt eine größere Fläche des Untergurts als Widerlager. Die Schrauben sind eingeklebt; in den POM Teilen habe ich dann Muttern mit Schraubenkleber verwendet.
Der Nachteil der Konstruktion mit außenliegenden Nutenschienen gegenüber innenliegenden Pucks ist der größere Abstand der Befestigungsschrauben. Bei mir liegen die Schrauben 80mm, bei den Voilé Pucks 50mm auseinander; damit ergibt sich beim Durchbiegen des Boards eine etwas höhere Belastung der Schraubverbindung.

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Auf die Ski paßt das breite Dynafit-Harscheisen; wegen der Erhöhung der Bindung greifen die Zacken momentan aber nur ohne Steighilfe. Ich habe noch vor, sie mit außen aufgenieteten Blechen zu verlängern.

Zum Schluß noch für die Interessierten die Einzelgewichte der ganzen Brocken (POM Gewichte sind ohne Schrauben):
Powderhausen-Aluverbinder: 137g (mit allen Schraubteilen: 200g)
Slider für TLT-Hardboot ohne Bindung: 270g / mit Bindung: 680g
Slider für Clicker-Softboot ohne Bindung: 310g / mit Bindung: 560g
alle Nutenschienen für vorderen Fuß (komplett mit Pin): 260g
alle Nutenschienen für hinteren Fuß (komplett mit Pin): 330g
Mittelverbinder: 90g / 6mm Verbindungsstange: 65g
TLT Bindung mit grauer Grundplatte: 145g
TLT Untersetzer: 125g
Steighilfe: 70g
ein Paar Versteifungsschienen: 145g
Gewicht eines Skis im Aufstieg mit TLT-Hardboot (ohne Fell): etwa 1970g (1955g / 1985g)
Gewicht Board komplett zur Abfahrt: mit Hardboot 6,77kg mit Softboot 6,53kg
Gewicht nacktes Board vor dem Zersägen: ca. 3,4kg (Ich hatte da eine andere Waage benutzt...)

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Das Gesamtgewicht ist dann doch etwas höher geworden wie ich dachte; ich habe aber auch auf zu ausgefuchste Gewichtssparaktionen verzichtet. Die Slider hätte man auch aus etwas dünnerem Material bauen und noch mehr verbohren können; die POM-Teile ebenso... aber wer es extrem leicht haben will, muß halt wie burton in Kohlefaser bauen.
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icepacker



Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 8
Wohnort: Squamish, BC

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 3:49 am Antworten mit ZitatNach oben

WOW hippy

sehr sehr feine arbeit!
schaut super aus eis da kann man nur neidisch sein...
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chris
Moderator


Anmeldungsdatum: 24.07.2003
Beiträge: 2400
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BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 6:46 am Antworten mit ZitatNach oben

Sauber zähne

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franz
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Anmeldungsdatum: 25.07.2003
Beiträge: 3687
Wohnort: Kolbermoor

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 7:25 am Antworten mit ZitatNach oben

der mann ist gut, der kommt in die suppe. zähne
feine arbeit!!!!

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bis einer weint....
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chris
Moderator


Anmeldungsdatum: 24.07.2003
Beiträge: 2400
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 8:03 am Antworten mit ZitatNach oben

Die Versteifungen im Aufstieg gefallen mir gut, das extreme Durchbiegen war es was mich bei einem 3 teiler Test so gestört hat.

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Jogi



Anmeldungsdatum: 22.08.2003
Beiträge: 2617

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 8:21 am Antworten mit ZitatNach oben

und ich dachte immer, powderhausen gibt's nur einmal ...

saubere sache!!! eis

dich und den "burton" zusammen in den keller gesperrt ... was dabei wohl rauskommen würde? wink
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steffen



Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 1128
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 9:09 am Antworten mit ZitatNach oben

Sieht wirklich super aus! Und Kompliment, dass Du Dich traust, von der Standard-Voile-Technik abzuweichen.

Aber das Grundproblem der Dynafit-Mehrteiler bleibt: Das niedrige Gewicht im Aufstieg erkauft man sich mit einem sehr hohen Gewicht bei der Abfahrt. Auf glatten wohlgeneigten Hängen macht das zwar nichts, aber in anspruchsvollerem Gelände nervt es. Und, wenn mal alles in den Rucksack muss (Sowohl Abfahrts- als auch Aufstieggeraffel), hängen schnell mal 8kg oder so zusätzlich am und im Rucksack, was Klettereien oder ähnliches auch nicht gerade einfacher macht.

Was fehlt, ist eine Konstruktion, die keine Zusatzteile für den Abfahrtsmodus braucht. Ich hab mal sowas gebastelt, aber meine handwerklichen Fähigkeiten und Werkzeugausstattung reichen nicht, um das wirklich gut hinzukriegen.
Die Idee ist, Verbindung und Bindung als ein Stück zu konstruieren und dabei auch noch von der Festigkeit des Skitourenstiefels zu profitieren.

Für einen echten Einsatz müsste man die Teile auf den Skiern etwas stärker konstruieren. Dafür kann der Verbinder auf dem Mittelteil ruhig deutlich schmaler sein (evtl. so ein Dreiteiler-Verbinder, wie ihn Burton immer verwendet)
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stephan



Anmeldungsdatum: 14.09.2003
Beiträge: 1238
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 10:25 am Antworten mit ZitatNach oben

Saubere Arbeit! Ich seh schon wenn meine Climbs mal den Geist aufgeben gibts dann wohl 10 verschiedene Möglichkeiten nen guten 3-Teiler zu Baun. Weiter so eis
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bc-BGL



Anmeldungsdatum: 06.11.2005
Beiträge: 484
Wohnort: Berchtesgaden, derzeit Münchner Osten

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 10:54 am Antworten mit ZitatNach oben

klasse arbeit! eis eis
mal was anderes. Kann mir gut vorstellen, dass gerade bei softboots(strapbindungen aufgeschraubt auf deine Slider) wesentliche Vorteile gegenüber dem herkömlichen voile-system entstehen. Das Kippmoment wird (wahrscheinlich) verringert. Würde mich mal interessieren, ob Du für strapbindungen auch schon mal nen slider konstruieren wirst. Müßte ja dementsprechend (angepaßt an die Bindung) verändert, oder?
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rene



Anmeldungsdatum: 16.03.2004
Beiträge: 480
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 11:01 am Antworten mit ZitatNach oben

Wow, bin schwer beeindruckt von der sauberen Ausführung eis
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miguel



Anmeldungsdatum: 01.12.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 12:22 pm Antworten mit ZitatNach oben

Danke für das viele Eis!
Schickt es bitte als Schnee auf die Wasserkuppe, damit ich wenigstens einmal in dieser Saison zum Kiten komme...

Aber mal langsam, aus mir wird kein zweiter burton. Das Bauen hat Spaß gemacht, aber auch sehr viel Zeit gekostet. Und die möchte ich nicht auf Dauer mit Board-basteln verbringen.

Ich hab zur Sicherheit noch ein weiteres paar Slider-Rohlinge von jedem Typ mitgemacht, aber momentan nicht vor, noch weitere Versionen aufzubauen. Sie sind so ausgelegt, daß man auch den Standard 40mm M6 Lochstich reinbohren kann.
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steffen



Anmeldungsdatum: 28.10.2003
Beiträge: 1128
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 12:38 pm Antworten mit ZitatNach oben

die Grundidee müsste eigentlich auf den Photos zu erkennen sein.

Üblicherweise werden heute recht große und schwere Halterungen (bei Voile Puks genannt) auf den Ski und dem Mittelteil montiert. Dann gibt es irgendeine Art Slider, dessen Aufgabe es ist, ersten die Teile des Boards zusammen zu halten und zweitens Montageplatz für eine Bindung zu bieten.
Darauf wird dann die Bindung montiert, deren einzige Aufgabe ist, den Schuh zu halten. Im Sinne der Universalität ist das auch ein prima Ansatz.

Im Dynafit-Fall hat man zusätzlich dann noch die TLTs auf dem Board und schleppt die Slider im Rucksack den Berg hoch. Slider sind selbst mit einer abgespeckten Plattenbindung recht schwer (ca 600 - 700 gr pro Stück).

Die Idee ist, von den ganzen Teilen ein paar zu sparen. Dazu folgende Überlegungen (gilt alles erstmal nur für den Dynafit-Fall):
1. Die Stiefel selber sind sehr fest, diese Stabilität kann durchaus auch für die Verbindung der Boardteile irgendwie genutzt werden (im Idealfall hätte man einfach einen Schuh mit einem dreifach-Stepin-System, man verbindet das Board an Nose und Tail und tritt dann in so ein Stepin-System - fertig. Das ist aber nicht hobbymäßig baubar, da man die Schuhe manipulieren müsste)
2. Es gibt bei einem Dreiteiler erstmal keinen Grund, warum auf dem Mittelteil ein Puk und ein Slider sein muss. Etwas, das Stabilität für die Verbindung liefert, kann auch fest auf dem Mittelteil befestigt sein. Man nimmt es dann halt mit dem Mittelteil zusammen ab.
3. Man kann die Schuhhalterung auch mit den Puks auf den Ski irgendwie kombinieren, das entlastet den Slider-Ersatz von der Aufgabe, die Bindung zu tragen.
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miguel



Anmeldungsdatum: 01.12.2005
Beiträge: 303
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 12:43 pm Antworten mit ZitatNach oben

Sorry Steffen, ich hatte ohne Login gelesen und die Bilder nicht gesehen. Habe mein Posting inzwischen geändert, aber du warst schneller.
Muß ich mal drüber nachdenken!
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Roadrunner



Anmeldungsdatum: 03.11.2003
Beiträge: 351
Wohnort: Innsbruck

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 2:13 pm Antworten mit ZitatNach oben

Saubere Arbeit, hast du ne CNC Fräse in der Küche stehen?

Ich hab noch nie auf einem Split gestanden, aber könnte man die Aufstiegsbindung nich verkehrt rum aufschrauben, so daß bei Spitzkehren das Schiende von allein nach hinten kippt?
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franz
Site Admin


Anmeldungsdatum: 25.07.2003
Beiträge: 3687
Wohnort: Kolbermoor

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2007 2:22 pm Antworten mit ZitatNach oben

??
wenn das schiende nicht von allein hochkommt kann das zb. wenn du
seitwaerts steigen musst, ganz gewaltig nerven. deshalb gab's (und gibt es
noch!) rueckholfedern bei schitourenbindungen.

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